Gesprächspsychotherapie

Wegbegleitung in Krisen...

In meiner therapeutischen Arbeit

biete ich einen ganzheitlichen Ansatz an. Eine vertrauensvolle Atmosphäre und Empathie für Ihre Belange sind die Basis in meinen Therapiesitzungen.

Mein Ziel in der Therapie:

– die Stärkung der Selbstverantwortung

– die Integration von Persönlichkeitsanteilen und Balance von Körper – Geist – Seele

– die Unterstützung für den Alltag meiner Klienten

– Lösung aus alten Mustern, Rollen, Glaubenssätzen

Carl Rogers war als Psychologe und Psychotherapeut der Begründer der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie.  Zu Roger’s Schülern zählt u.a. Dr. Marshall Rosenberg.

Die Gesprächspsychotherapie basiert auf dem Ansatz, dass Sie bereits alles zu Ihrer Heilung Notwendige in sich tragen. Meine Rolle als Therapeutin ist es, Sie zu begleiten und gemeinsam mit Ihnen passende Lösungsansätze zu finden. Ich vertraue auf die Selbstheilungskräfte und das kreative Potenzial in Ihnen.

Mögliche Themen die ich in therapeutischen Sitzungen behandle:

– Ängste, Depressionen,

– Lernblockaden

– einengende Lebensmuster

– Trauma

„Wenn wir gewillt sind, unser eigenes Verhalten unter die Lupe zu nehmen, und wenn wir anfangen, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen, stellen wir oft zu unserer großen Überraschung fest, dass Menschen, die wir bis dahin als schwierig empfanden, auf einmal und ohne ersichtlichen Grund in einem anderen Licht erscheinen. Wir glauben dann, sie hätten sich geändert. In Wirklichkeit aber haben wir größere Klarheit erlangt und können anders mit ihnen umgehen.“ (Phyllis Krystal – ‚Die Liebesenergie freisetzen‘)

Folgende wichtige Elemente umfasst der Therapie- Ansatz nach Rogers:

1. Kongruenz
Gemeint sind damit die Echtheit, Unverfälschtheit und Transparenz des Therapeuten.
Ziel ist eine „Echte Beziehung“ zum Klienten.

2. Empathie
Unter Empathie versteht man das einfühlende Verstehen, das nicht-wertende Eingehen, also das echte Verständnis einer Peron, was gerade in ihr lebendig ist und welche Bedeutung es hat.

3. Wertschätzung und bedingungsfreies Akzeptieren 
Wertschätzung des Therapeuten gegenüber den Gefühlen und Äußerungen seiner Klienten.

Neben der Gesprächspsychotherapie biete ich als individuelle therapeutische Arbeit an einzelnen Themen meiner Klienten eine Visualisierungstechnik an:

Die Phyllis Krystal Methode

Zuhören können wie MOMO – von Michael Ende

“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war Zuhören.
Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.
Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.
Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.
Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.
Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.
Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.
Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.
Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.
So konnte Momo zuhören!”

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