Teilnehmerstimmen

 

 

Sehr geehrte Frau Müller,

 

um Ihnen ein adäquates Feedback geben zu können, musste ich erst einmal etwas Zeit verstreichen lassen. Ich habe festgestellt, dass der Montag nun ohne GFK ganz schön farblos geworden ist. Zwar habe ich montags frei, aber um ehrlich zu sein, war Ihr Kurs für mich immer ein perfekter Wochenstart und mir wäre es lieber, nicht frei zu haben und in die Veranstaltung zu gehen.

 

Es gibt nur wenige Kurse, aus denen man als Student wirklich etwas mitnehmen kann, ohne dass man nach der Prüfung alles gleich wieder vergisst. Sie haben bei mir einen Stein ins Rollen gebracht und ich merke, wie wunderbar erleichternd Ihre gelehrte Methode für meinen Alltag ist. Der Kurs war sehr bereichernd, hat viel Spaß gemacht und zeigt damit, wie locker das Lernen sein kann.

 

Vielen herzlichen Dank für diese schöne Zeit, obwohl es schon komisch ist, dass man als Student einen Kurs tatsächlich sehr gern gemacht hat.
Ich hoffe, Sie können all dieses Wissen noch vielen, vielen Studenten mitgeben und wünsche Ihnen von Herzen alles Lichte dieser Welt für das besondere herannahende Jahr.

 

Veronika

Weitere Feedbacks aus meinen Seminaren

Liebe Frau Müller,

vielen Dank für den tollen Kurs.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin immer gerne gekommen. Außerdem habe ich sehr viel gelernt und hoffe, die GFK auch in Zukunft anwenden zu können.
Alles Gute für Sie!

Viele Grüße, Laura

 

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Guten Abend Frau Müller,

aus Ihrem Kurs nehme ich vor allem die Wahrnehmung und die Differenzierung zwischen Pseudogefühlen und “normalen” Gefühlen mit. Und das der erste Impuls sich in bestimmten Situationen zu verteidigen, nicht die beste Idee ist und man zunächst einmal selbst über seine Gefühle und Bedürfnisse Gedanken machen sollte.

Meine Highlights im Online Kurs: Der drei bis vier Schritte Plan, wie man eine Situation wahrnimmt und darüber berichtet und die vielen Break-out-Rooms und die Interaktion mit meinen Kommilitonen waren eindeutig die Highlights dieses Kurses.

Freundliche Grüße

Anna-Lena

 

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Liebe Dunja, ich fand deine Vorlesung einfach genial. Gut gefallen haben mir deine Inhalte, die lockere Atmosphäre und die Übungen, die Du mit uns gemacht hast. Ich werde sicherlich jetzt öfter den Mut haben, unangenehme Dinge auszusprechen und meinen Ärger auszudrücken. – Angelika

 

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Ich fühle mich sowohl für das spätere Berufsleben als auch für den Alltag gut gewappnet, um Konfliktsituationen souverän zu lösen. Ich nehme vor allem die zahlreichen Übungen der Seminare mit, bei denen meine persönlichen Situationen anhand des Skriptes geschildert, analysiert und gelöst wurden.  – Sofia

 

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Was ich von hier mitnehme: Viele gute Ideen im Umgang mit Ärger und Wut, Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien, Gute Möglichkeiten „DANKE“ zu einer Person zu sagen, meine Gefühle mitzuteilen, Konfliktsituationen zur Zufriedenheit aller zu lösen. Super Team! Super Dozentin! Danke! – Studentin

 

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Das Bewusstsein, dass man Konflikte gewaltfrei lösen und steuern kann. Ich habe einen Leitfaden bekommen, wie ich Konflikte angehen kann. Der Kurs war für mich eine positive Bereicherung! – Student

 

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Sehr geehrte Frau Müller,

erstmal Danke für den interessanten Kurs. Ich persönlich kann sehr viel aus dem Kurs mitnehmen und verstehe jetzt auch mehr, warum mein Gegenüber überreagiert und wie ich damit umgehen sollte. Auch kann ich meine Gedanken und Gefühle nun besser einordnen und werde in Konfliktsituationen auch versuchen diese zu analysieren und kontrollieren. Die vielen Gruppenarbeiten haben mir besonders gut gefallen, da man dadurch das Theoretische besser verstehen konnte und auch selbst aktiv wurde. Da verflogen die fünf Stunden täglich wie im Flug.

Freundliche Grüße

Laura

 

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Ich habe gelernt wie viele Gefühle und Bedürfnisse ein Mensch überhaupt haben kann. Ich habe gelernt meine Bedürfnisse wahrzunehmen und darüber nachzudenken, wie ich sie nach außen formulieren kann…Das Beste war, dass mir wichtig geworden ist, anderen Wertschätzung entgegen zu bringen. – Studentin

 

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Für mich persönlich einen besseren Fokus auf meine eigenen Gefühle zu haben – und den Willen, mit „Giraffenohren“ außen und innen zu hören! Ich hoffe ich kann es auch im Alltag umsetzen. Danke für die schöne Zeit. – Eli

 

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Ich nehme eine bewusstere – auch vorsichtigere – und aufmerksamere Kommunikation mit; muss allerdings erst noch lernen GFK auch in meiner Sprache auszudrücken, so dass ich auch dahinterstehe was ich sage. – Studentin

 

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Jetzt weiß ich, dass es sich wirklich lohnt, einmal tief durchzuatmen und den Auslöser des Ärgers wahrzunehmen. Und erst danach zu reagieren. – Ben

 

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Am Anfang habe ich gezweifelt, aber: mit GFK bin ich mir selbt, meinen Gefühlen näher gekommen.
Ich habe mir vorher weniger Gedanken über meine persönlichen Bedürfnisse gemacht. Ich habe in den letzten Wochen mehr Selbstbewusstsein gewonnen – in Bezug auf meine Bedürfnisse, dass ich sie äußern kann und darf.
Vielen Dank für Ihr Engagement! – Studentin

 

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Früher hab ich Menschen bewundert, wie sie in heftigen Argumentationen die Ruhe bewahren konnten und dabei stark, selbstbewusst, aber keineswegs distanziert wirkten. Ich kenne vielleicht nur eine Handvoll dieser Menschen, aber sie waren für mich der Inbegriff von Kommunikation, ein Ideal sozusagen. Heute glaube ich daran, dass ich auch so ein Mensch werden kann, wenn ich weiter an mir arbeite. Veränderungen und Aufbrechen eingefahrener Verhaltensweisen habe ich schon mehrmals in meinem Leben an mir erarbeiten können. Immer dann wenn ich mir einer Eigenart bewusst wurde und mich selbst beobachtete. Durch GFK habe ich eine Möglichkeit kennengelernt, wie ich mich „methodisch“ führen kann. Und ich weiß, dass das vielfach mein Leben einfacher machen wird und ausgeglichener – und auch mit Wirkung auf mein Umfeld. GFK hört bei mir heute also nicht auf…   – Studentin

 

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An einem Oktoberabend 2016 war ich nach dem Besuch einer Immobilien-Messe unterwegs in einer Münchner S-Bahn. Meine Gedanken waren an dem Tag ununterbrochen dem Thema Zukunft der Immobilienbranche gewidmet, bis ich hinter mir plötzlich einen Mann hörte, der gleich nach dem Betreten des Fahrgastraums nahezu ununterbrochen schimpfte. Seine aggressive Stimme und die Ausdrucksweise waren gegen eine unbekannte Frau gerichtet, die zwar nicht anwesend aber Gegenstand seiner starken, verbal ausgeprägten und vom Alkohol beeinflussten Emotionen war. Seine Aufregung kam schließlich auf einen der älteren Insassen über: Die Ausdrucksweise sei unerhört und beschämend, der Mann möge sich doch beruhigen, meinte der ältere Mann. Die Situation wirkte auf mich störend – ich konnte mich auf meine Gedanken nicht mehr konzentrieren und empfand das Verhalten des aufgeregten Manns als barbarischen Einbruch in meine geordneten Gedankengänge. Doch meine Gelassenheit war zunächst großzügig genug, um dem Mann sein Recht auf Aufregung zuzuerkennen, – bis ich dann hörte, wie er das Thema der unbekannten Frau wechselte und sich nun mit der gleichen Energie und Ausdrucksweise auf den Insassen stürzte. Dann waren noch andere weiblichen Stimmen hörbar, die den Insassen in seiner Position unterstützten.

 

Kurze Zeit später hörte ich die Empörung darüber, dass der alkoholisierte Mann den Insassen (wohl ein älterer Mann) angespuckt habe… Das war der Punkt, wo ich nicht nur meinen eigenen Gedanken nicht folgen konnte, sondern den unüberwindbaren Impuls hatte, aufzustehen und das schädigende Wirken des Mannes zu unterbinden. Sei es auch mit Gewalt – ohne Rücksicht auf die Folgen! Ich konnte es nicht mehr anders.

 

Im hochaktiven Zustand der Kampfbereitschaft bin ich aufgestanden, habe mich zur Stelle des Geschehens gedreht und sah zunächst die bereits vom Hören vermutete Szene: Ein aggressiv wirkender Mann mittleren Alters über einem sitzenden älteren Herrn und eine oder zwei Frauen dazwischen. Ohne zu zögern mit einem sanften und zugleich verbindlichen Griff habe ich den schimpfenden Mann von der Streitstelle weggezogen und seine Aufmerksamkeit auf mich gelenkt. Ich sagte „Sprich mit mir – nicht mit dem älteren Mann.“ Er versuchte noch paar Mal sich zum älteren Mann zu drehen und ihn aufs Neue zu beschimpfen, doch mein beständiges Angebot, mit mir zu reden, kam bei ihm schon bald an. In dem Moment – als er etwas länger als eine Sekunde – mir in die Augen schaute, kam bei mir unerwartet die Frage auf, die ich sofort ausgesprochen habe: „Wie geht es Dir? Sag es mir!“ Meine Stimme war ruhig und ohne jegliche Verachtung, als wäre bis dahin noch nichts passiert.

 

Verbunden mit einem ruhigen und verbindlichen Auftreten, kontinuierlichen und ehrlichen Blick in die Augen machte diese Frage den Mann still und nachdenklich. Nun schaute er mich aufmerksam und ganzheitlich an – als wäre ich ein interessantes Kunstwerk in einer Galerie. Dann hob er still seine Hände, richtete den Kragen meines Hemds aus und sagte, ich sei ein guter Mann. Mittlerweile standen noch zwei Männer neben mir und schauten ihn feindlich an. Dann drehte er sich zur Schiebetür, schaute murmelnd mal durchs Fenster, mal auf mich… und ohne mir eine Antwort zu liefern… stieg weinend beim nächsten Halt aus.

Ich war verblüfft. Bei meinem emotional geprägten Aufstehen konnte ich mir alles Vorstellen, aber nicht so ein Ende der Situation. Ich glaube, ich habe nun intuitiv die für den Mann in dem Moment einzig wichtige Frage gestellt, die Ausdruck seines Bedürfnisses war.

Dieser Fall ereignete sich wenige Tage nach der praxisreichen Veranstaltung „Wertschätzende Kommunikation“ von Dunja Müller. Das war ein Kurs, der mir das Verständnis und ein Gespür für mein eigenes Handeln und das Handeln anderer Menschen gebracht hat. Wochen davor habe ich noch Einblicke in Mediation und Verhandlungstechnik gewonnen. Nun ist die Gewaltfreie Kommunikation – mein wichtigstes Buch des Lebens: Aufdecken der Bedürfnisse hinter den (un-)bewussten Handlungen macht mein Leben unvergleichbar einfacher und glücklicher!

 

Vielen Dank Frau Müller! – für die wirklich wichtigen Inhalte und für den tollen Kurs, den ich miterleben durfte!

 

Mit inspirierten Grüßen

 

Alexander

 

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